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Willkommen auf der Webseite des Cato Bontjes van Beek-Gymnasiums in Achim.

Sommerkonzert

Plakat SoKo

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Cato_Act präsentiert: “Mein unsichtbarer Freund Monty”

Plakat_Monty

Cato_Act, die Theater AG des Cato Bontjes van Beek-Gymnasiums, lädt euch alle herzlich ein, bei einer der beiden Vorstellungen dabei zu sein.
Der Eintritt ist kostenlos.

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Wollen wir Geburtstag feiern?

Am 12. Juni 2014 wäre Anne Frank 85 Jahre alt geworden.

Das war für die Klasse 7 a Anlass genug, sich mit dem Leben der jungen Frau und Tagebuchautorin auseinanderzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler haben sich bisher nur im Zusammenhang mit dem Leben von Cato Bontjes van Beek mit der Zeit des Nationalsozialismus und dessen Gräueltaten beschäftigt; jetzt taten sie es, um die Lebensumstände er damals 13jährigen Annelies Marie Frank besser verstehen zu können.
Sie recherchierten die Biografie, die Rolle, die die Niederlande im zweiten Weltkrieg spielte und die unglaubliche Judenverfolgung.
Im Vordergrund der Arbeit steht jedoch das, was Anne ihrem Tagebuch „Kitty“ anvertraute, während sie auf engstem Raum in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckt lebte.
Natürlich berichtete sie auch über Bombenangriffe auf ihre Stadt, die schlechten hygienischen Zustände in den Zimmern, die sie mit weiteren 7 Menschen bewohnte. Das, was die 7a aber am meisten beeindruckte, ist die Tatsache, dass dieses Mädchen ihrem Tagebuch wirklich alles anvertraute. Mit einer fast hundertprozentigen Gewissheit, als Jüdin diesen Krieg nicht überleben zu können, nahm sie kein Blatt vor den Mund und wollte sich der Welt und euch, den heutigen Leserinnen und Lesern mitteilen. Daher versuchte sie auch möglichst alles zu erleben, so auch die Liebe zu dem etwas älteren Mitbewohner Paul.
Ihr Tagebuch hat Anne Frank unsterblich gemacht und das ist gut so, denn nur so erfahren wir, dass sich die Bedürfnisse, Gefühle und Gedanken eines jungen Mädchens, welches unter unmenschlichen Bedingungen groß wird,  kaum von denen unterscheidet, die junge Menschen heute in Bezug auf Liebe, Freundschaft und Sexualität heute besitzen.
Die Klasse hat einen Geburtstagstisch bereitet und sich Gedanken gemacht, was sie Anne Frank heute als Präsent überreichen würde.
Auf dem Gabentisch finden sich zahlreiche Schreibutensilien, eine Kette, die sie sich immer wünschte, ein elektronisches Tagebuch und Leckereien, die Anne so lange entbehren musste.

Wir, das Presseteam, haben auch über das Leben der Anne Frank recherchiert und schenken diesem großartigen Mädchen in Gedanken die folgenden Dinge:

Jan-Ole: einen Brief, in dem ich ihr gratuliere
Stella und Edita: eine Geburtstagskarte und ein neues Tagebuch, damit sie wieder alles aufschreiben kann, was ihr am Herzen liegt..
Janne, Lena und Sarah: ein Poesiealbum, ein Zeichenblock mit Stiften. In dem Album könnten Freunde ihre Gedanken an die gemeinsame Zeit eintragen. Der Zeichenblock soll die Langeweile vertreiben.
Christoph und Sami: Pralinen, weil Schokolade glücklich macht. Ein Blumenstrauß, da Blumen allen Frauen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Außerdem eine Landkarte von Holland, dass sie sich noch besser im Hinterland hätte verstecken können. Eine Brille kommt noch dazu, damit sie als ältere Frau die Karte besser lesen kann.
Steven: einen neuen Füller sowie ein neues Tagebuch, damit sie ihre Gedanken weiter aufschreiben kann.

BildAnneFrankGeb2014

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Austauschschüler mutieren zu poetry slammern

Das Ganze war zunächst nur als Besuch bei einem poetry-slam Wettbewerb im Tower/ Bremen geplant, dann aber ergab sich für uns Austauschschüler diese einmalige Chance…
In den gemeinsamen Stunden planten wir drei Schülerinnen und Schüler mit unserer betreuenden Lehrkraft Frau Kompch einen weiteren Ausflug in die Sprache und Kultur unseres Gastlandes. Diesmal – so kurz vor dem Ende unserer Zeit in Deutschland wollten wir schauen, wie sich unser Sprachverständnis in den letzten 10 Monaten verändert/ verbessert hat. Unsere Herausforderung sollten jugendliche Texte sein, die Wünsche oder Probleme deutscher Jugendlicher thematisieren. Nachdem wir schon Liedertexte, Gedichte und deutsche Kurzgeschichten entschlüsselt hatten, trauten wir uns einen Besuch zu. Doch es sollte anders kommen:
Wir erhielten die einzigartige Chance gemeinsam mit Studenten des Fachbereichs Journalistik am 23.05.2014 an der Hochschule in Bremen „den Botschafter für Sprachkunst“ Dalibor Marković live zu erleben und von ihm etwas über die deutsche Sprache zu lernen. Dass wir diese Möglichkeit bekamen ist in erster Linie Frau Regina Dyck zu verdanken, die in Eigenregie und ohne weitere Hilfe auch in diesem Jahr das gesamte Programm von „poetry on theroad“ in Bremen auf die Beine gestellt hat. Sie ermöglichte uns, ganz unkompliziert und unbürokratisch, eine Teilnahme, auch wenn wir keine Studenten sind.
Wir erlebten dort eine Art Ein-Mann-Theater, bei dem Markovićals Drehbuchschreiber, Regisseur und Schauspieler in einem zu sein schien. Los ging es eher befremdlich mit Sprechübungen, die an Kindergebrabbel erinnern, aber offensichtlich muss man die deutsche Sprache neu erlernen, wenn man mit Sprache arbeiten möchte. Für uns war es ein wunderbares Erlebnis, da wir mit allen anderen Teilnehmern jetzt auf einer Ebene waren. Wir erlebten PoetrySlam als eine Kunstform, die weder Comedy noch Kabarett ist, Poesie, die nicht langweilt, sondern lebt und belebt und das alles in einer Sprache, die noch bis vor wenigen Monaten ein rätselhaftes Ding mit harten „R´s“ und unglaublich langen, zusammengesetzten Wörtern war. Schade, dass Peppiina, die dritte Austauschschülerin in unserem Bunde, nicht dabei sein konnte, sie bereist derzeit europäische Nachbarländer.
Wir werden aber sicherlich von diesem Tag berichten, vielleicht sogar performen!
Für alle, die Interesse am Programm „poetry on the road“ haben, ist hier der Weblink. Es lohnt sich!

poetry slam

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frauenORT Cato Bontjes van Beek

Die Initiative frauenORTE Niedersachsen des Landesfrauenrates Niedersachsen e.V. kündigt an:

Der frauenORT Cato Bontjes van Beek entsteht in Kooperation mit der Stadt Achim, dem CATO-Archiv im Cato van Beek-Gymnasium und dem Flecken Ottersberg (Fischerhude) und wird am Samstag, den 27. September 2014 in Fischerhude eröffnet.

Nähere Informationen finden Sie auf der Website der Initiative frauenORTE Niedersachsen.

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Neu in der Bibliothek: Das Schülerbüro

Schuelerbuero

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